Kaminschirm
1869 erworben und im Rotseidenen Zimmer aufgestellt. Als Bestandteil des Auseinandersetzungsvertrages des Freistaates Sachsen und dem vormaligen Königshaus von 1924, fiel der Kaminschirm als Rauminventar dem Freistaat Sachsen zu.
Am 19.01.1944 kriegsbedingt nach Schloss Schönfeld überführt. Der weitere Verbleib des Kaminschirms ist nicht bekannt. Ein Verlust im Zusammenhang mit den Ereignissen des 2. WK wird vermutet.
Schreiben der französischen Fa. Ferdinand Barbedienne vom 16.01.1869
Inventarverzeichnis Nr. 1 vom 31.01.1920 („Schloß und Palais am Taschenberg zu Dresden sowie Palais Parkstraße 7“), als Bestandteil des Auseinandersetzungsvertrages 1924.
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