Herr und Dame zu Pferd vor einem Bauernhaus
Links im Bild das Bauerhaus mit Strohdach und Holzgiebel. An der Stirnseite des Hauses eine offene Tür, darin die Bäuerin mit weißem Kopftuch und weißem Kragen. Vor der Giebelseite des Hauses ein Gatter. Daneben der Bauer im Gespräch mit dem Reiterpaar.
1875 Schaffung des Gemäldes durch den Künstler. 1939 Erwerb des Gemäldes durch die Reichskanzlei. 1945 Übernahme des Gemäldes aus dem ehemaligen Bergungsort Altaussee in den CCP München, Registratur unter der Nr. Mü. 10793. 1965 Übergabe des Gemäldes in das Ressortvermögen des Auswärtigen Amtes. 2010 Verwendung des Gemäldes zur Ausstattung der deutschen Botschaft in Beirut. Die Provenienzforschung ist abgeschlossen. Es gibt keine Anhaltspunkte die einen NS – verfolgungsbedingten Vermögensverlust vermuten lassen. Wegen der Lücken in der Provenienzgeschichte ist ein solcher jedoch nicht vollständig ausgeschlossen.
Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten
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Deutschland