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Lost Art-Datenbank - Deutsches Zentrum Kulturgutverluste

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Suchmeldung | Einzelobjekt

Unterschrank zu einem Schreibschrank

Lost Art-ID
629856
Rudolf von Arps-Aubert, „Sächsische Lackmöbel des 18. Jahrhunderts“. In: „Zeitschrift des deutschen Vereins für Kunstwissenschaft“, Bd. 3 1936, S. 342-368, hier Abb. 25. (Detail)
Paradeschlafzimmer 1933, Postkarte zur Ausstellung „August der Starke und seine Zeit“; Bildautor: Foto Bohr, Dresden, Ringstraße 14
Hersteller/Künstler:in
Schnell, Martin (wohl)
Geburt
1675
Tod
1740, Warschau (vermutlich)
Wirkungsort
Meißen, Dresden, Warschau
Titel
Unterschrank zu einem Schreibschrank
Herstellungsort
Dresden
Datierung
1801/1850
Objektart
Möbel
Objektgruppe
Kunsthandwerk / -gewerbe
Material / Technik
Holz (Nadelholz) ; Holz (Eiche) ; Metall (Messing) ; Lack ; Goldpulver / geschnitzt ; vergoldet ; lackiert rot ; bemalt
Abmessungen
Aufsatz des Schrankes: 140,5 cm x 103 cm x 38 cm; Maße des Unterschrankes unbekannt
Beschreibung
Unterschrank zu einem Schreibschrank mit doppeltürigem Aufsatz, Spiegelscheiben, rotbraun lackiert, chinesische Malerei
Provenienz
Im Inventarverzeichnis unter „Chinesisches Zimmer“ des Dresdner Schlosses sind zwei Schreibschränke mit Aufsatz werden verzeichnet. Gemäß dem Auseinandersetzungsvertrag vom 1924 fiel das Eigentum an den Freistaat Sachsen zu. Während einer Ausstellung 1933 wurden im „Schlafzimmer Augusts des Starken“ (Westflügel, 2.OG, Raum Nr. 25) die beiden als Paar gefertigten Schränke aufgestellt. Auf der Bergungsliste von Kunstgegenständen werden im „China-Zimmer" „2 rote Lackschränke“ genannt. Im August 1943 erfolgte der Abtransport an einen Bergungsort (vermutlich Rammenau oder Schieritz). Ein genauer Bergungstermin ist nicht aktenkundig. Ein Aufsatz blieb erhalten und wurde nach Dresden zurück gebracht. Zu den Verlustumständen des Unterschrankes ist nichts bekannt. Ein Verlust im Zusammenhang mit den Ereignissen des 2. Weltkrieg wird vermutet
Literatur / Quelle

Inventar des Dresdner Residenzschlosses von 1769 (Sächs. HStA Dresden, 10010 Hausmarschallamt, 195, folio 103)

Inventarverzeichnis Nr. 1 vom 31.01.1920, Palais am Taschenberg, Palais Parkstraße 7 (Bestandteil des Auseinandersetzungsvertrag von 1924-Freistaat Sachsen, Haus Wettin; Sächs. HStA Dresden, 10701 Sächsische Staatskanzlei, Akte 492, Seite 278 und 279)

Bergungsliste von Kunstgegenständen mit besonderem Wert, aufgestellt durch den Leiter des Schlossrentamtes, dem Amtmann Hugo Bahr, und den Schlossverwalter Johannes Bibrach vom 06.05.1942 ((Sächs. HStA Dresden, 11125 Ministerium für Volksbildung, 23102, Blatt 11-13)

Literatur | Literature:

Rudolf von Arps-Aubert, Sächsische Lackmöbel des 18. Jahrhunderts. In: Zeitschrift des deutschen Vereins für Kunstwissenschaft, Bd. 3 1936, S. 342-368, hier S. 358

Veröffentlicht seit
25.06.2025
Kontakt

Sächsisches Staatsministerium der Finanzen
Carolaplatz 1
01097 Dresden
Deutschland

Homepage
https://www.smf.sachsen.de
Ansprechpartner:in
Prof. Dr. Dirk Jäschke
Position
Referatsleiter
Tel
0351/ 564 444200
E-Mail
Dirk.Jaeschke@smf.sachsen.de
Ansprechpartner:in
Tobias Seefeld
Position
Referent
Tel
0351/ 564 444210
E-Mail
Tobias.Seefeld@smf.sachsen.de
Verlustumstand gemeldet als
Kriegsbedingt verbrachtes Kulturgut
Suchmeldung, Institution

Sächsisches Staatsministerium der Finanzen

Permalink auf diese Seite
https://lostart.eu/de/Verlust/629856

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